Das Wesen von CMS

Die wahrscheinlich verbreitetste Aussage in Bezug auf CMS (Content-Management-System) und Webentwicklung lautet: Es sind keine Programmierkenntnisse notwendig. Nun, das stimmt zunächst auch, doch spätestens wenn Sie einmal eine professionelle CMS Software bedient haben, werden Sie die Ironie dieser Aussage erkennen können und feststellen, dass Beherrschung und Bedienung des Funktionsumfangs die Komplexität eines Programmiervorgangs durchaus zu übertreffen versteht. Wird von diesem Randwertproblem abgesehen, leistet ein CMS dann aber wirklich das für Sie, wofür es seit etwa dem Jahr 1997 erdacht und konzipiert wird; Arrangieren und Managen von Websites durch eine einzige grafische Oberfläche, die Ihnen die wohlbekannte Trennung von Inhalten (Content), Struktur und Design propagiert. Im Unterschied zu reinen Entwicklungssystemen, HTML Editoren wie Phase, Dreamweaver oder Frontpage, ist das CMS auf Optimierung von Pflege und Verwaltung aller relevanten Ressourcen eines Webprojektes ausgelegt und bedingt den notwendig evolutionären Sprung zu einem wirtschaftlichen Umgang mit Webinhalten, den auch unsere Webentwicklung im eLancer Team in Köln gern für Sie praktiziert.

INHALTSVERZEICHNISDIENSTE

Softwaresysteme zur Content-Verwaltung gibt es in vielen Publishing Bereichen und zeichnen sich durch die Möglichkeit aus mehreren Personen den Zugang auf gemeinsam genutzte Inhalte zu gewähren und das zeitgleiche Durchführen von unterschiedlichen Arbeitsprozessen zu ermöglichen. Darüber hinaus verfügen alle derartigen Systeme über die Fähigkeit Vorlagen bereit zustellen und Änderungen oder Rückführung von Inhalten versionsabhängig zu persistieren. Minimalziel ist hier also, das Aufstellen und Definieren möglichst vollständiger Lebenszyklen für Informationen. Eine Typologie von Inhaltsverzeichnisdiensten ergibt sich entsprechend von Anwendungsgebiet bzw. Ausgabemedium und lässt sich zurückverfolgen bis in die 80er Jahre, als im Verlagswesen vor allem Tageszeitungen ihre Produktion auf Redaktionssystem umstellten. Neben Print und Radio ergibt sich also ganz selbstverständlich auch für Internet-Redaktionen und Online Medien eine Nutzung von CM-Systemen, deren Nutzung für die Webentwicklung die exakte Bezeichnung des Web Content Management Systems trägt. Sofern ein CMS ausschließlich auf einem Web-Server zum Einsatz kommt, kann zudem die Kennzeichnung als wCMS gewählt werden, äquivalent meint cCMS die Benutzung auf einem Client, der gern auch offline ein Arbeiten erlaubt.

WEBENTWICKLUNG MIT CONTENT-MANAGEMENT

Haupteigenschaft einer jeden CMS Anwendung ist die Strukturgebung. Hierfür werden für Sie auf Dateiebene Hierarchien erstellt, die eine auf Ihre Arbeit abgestimmte räumliche Ordnung vorgeben und eine effiziente Organisation sämtlicher Daten ermöglichen. Ebenfalls Hierarchien sind es, die den Modulcharakter eines CMS auszeichnen, das innerhalb von vielen Systemen einen gezielten Funktionsausbau entlang von zubuchbaren Paketstrukturen gestattet. Im Mittelpunkt aller Funktionen steht dabei ganz eindeutig die Fähigkeit eventuelle Änderungen global verfügbar zumachen, und nicht partiell für jede Seite einzeln einpflegen zu müssen. Das Einpflegen von Inhalten wird durch das übergeordnete Verwalten der Verknüpfungen demnach vereinheitlich und rationalisiert, was den Aufwand enorm senkt und so das flexible Inhaltsmanagement schafft, für das CMS steht. Die Umsetzung dieser Grundidee findet im Wesentlichen auch Anwendung in den Templateengines der CM-Systeme. Damit ist ein Mechanismus von vordefinierten, auswechsel-und nachrüstbaren Layouts gegeben ist, deren Gerüste bereits auf die CMS-Schnittstellen abgestimmt sind. Templates können demnach sowohl frei aus dem Netz geladen werden, wenn es unverwechselbar und wirklich hochwertig sein darf, würden wir uns als IT und Freelancer Agentur in Köln freuen, Sie mit unseren Programmierern und Designer bekannt zumachen. Innerhalb der Templates sind mögliche Inhalte wie Texte, Bilder, Links und Formularelemente durch eindeutige Platzhalter identifizierbar sowie regulierbar, ganz im Sinne der Philosophie von CMS bzw. der Trennung von Struktur und Design, Inhalt und Programmierung.

ERWEITERTE FUNKTION UND LEISTUNGSMERKMALE

Wie Sie sehen, liegen die Stärken des Templatesystems demnach in der Automatisierung der durchzuführenden Arbeiten an Webprojekten und erlauben auch dann noch höchst flexible Skalierung, wenn komplexere Seiten gestaltet werden müssen. Grundfunktionen, wie die Personalisierung von Webseiten für einzelne Nutzergruppen und zeitgesteuerte Abläufe zur Aktualisierung, oder dem Auswechseln von Content können in vielen Fällen sogar noch erweitert werden. Insbesondere an den Funktionalitäten der Sprachversionierung (Lokalisierung) oder den Werkzeugen für die Auswertung der Besucherströme gibt es kein Vorbeikommen mehr. Die Fähigkeit Verhalten von Besuchern analysieren zu können, ist der Schlüssel zur Marketing- und Vertriebsebene und somit Wegbereiter für Entscheidungen, die eine wirtschaftliche Produktivität von Webprojekten realisiert. CM-Systeme erlauben es also Unternehmen, sich eng an gestellte Anforderungen anzupassen und Erfolge nachhaltig zu schützen. Sollten Sie einmal in Ihrem CMS nicht weiterwissen oder Fragen haben, sind die Freelancer Designer und Programmierer unseres IT-Unternehmens garantiert in der Lage zu helfen und professionell zu beraten.

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