Computersprachen

Der wohl wahrscheinlich interessanteste Aspekt an einem Umgang mit Computersprachen ist Tatsache mit einer Maschine zu kommunizieren, die an sich eigentlich über kein Mitteilungsbedürfnis verfügt. Als reales Abbild eines Ideals, das aufgrund seiner Konstruktion bestimmte Probleme jeglicher Art lösen kann, ist ein Computer gerade deswegen das absolut geeignete Instrument, wenn es darum geht, Selbstindikation empfinden zu wollen. Spätestens dann also, wenn Sie das alleinige Bedienen eines Rechners langweilt, nervt oder in sonstiger Weise Unzufriedenheiten weckt, ist es höchste Zeit dieses Verständnis zu intensivieren. Das Erlernen von Computersprachen bringt Sie dabei nicht nur einfach der Funktionsweise eines Rechners näher, vielmehr handelt es sich dabei auch um eine Reise zu sich selbst. Wenn es also heißt, das Programmierer viel Spaß an einer Computersprache haben, dann ist das vollkommen ernst gemeint und gibt Ihnen vielleicht eine Vorstellung davon, dass der Vorgang des Erlernens durchaus mit spielerischer Leichtigkeit zu bewältigen ist. Mit der richtigen Motivation und der Wahl einer Sprache, die Ihnen zusagt, wird sich Ihr Verhältnis und Verständnis gegenüber Computern grundliegend vertiefen lassen und macht Sie zudem unabhängig im handling ihrer Applikationen und der Umsetzung neuer Ideen.

GESCHICHTLICHER ÜBERBLICK

Die Evolution der Computersprachen ist immer auch ein wenig die der Mensch-Maschinen Schnittstelle, die alle Sprachen bedienen und umsetzen. Die ältesten Computersprachen sind daher reine Maschinensprachen, mit deren Hilfe Geräte angeleitet werden müssen. Vorbild sind hierbei Webstühle aus dem 18. Jahrhundert, denen Webmuster über Lochkarten zugeführt wurden und damit bereits im Zeitalter der Industrialisierung so etwas wie eine erste Automatentechnik beinhalten. Über die Entwicklung elektronischer Technologie und dem Übergang von analogen Rechenmaschinen zu digital gesteuerten Computern vollzieht sich ebenfalls ein Wandel auf sprachlicher Ebene. Ein ungefähres Spannungsfeld weicht einem den klar definierbaren Zuständen aus 1 und 0. Die Binärsprache ist damit die unterste und grundlegendste Computersprache und erlaubt die Verwendung eines sprachlichen Kontextes im Umgang mit Maschinen, im Sinne eines Anweisens und Instruierens. Eine festgelegte Verständigung durch das Binäralphabet entspricht dabei nichts anderem als das Aufstellen eines Programms im Binärcode, das für einen Prozessor ausführbar wird. Das Bedienen dieser minimalistischen Mensch-Maschinen-Schnittstelle wurde im Verlauf der letzten 80 Jahre stetig ausgebaut und dank moderner Architekturen und Rechenleistung kann die Maschinensprache zunehmend abstrahiert werden. Die Interpretierbarkeit der Schnittstelle wird durch das Definieren neuer Programmiersprachen auf diese Weise beständig in lesbare Formen überführt und kommt heute innerhalb von Computerhochsprachen der Deutbarkeit als natürliche Sprache sehr nah.

 

PROGRAMMIERSPRACHEN UND SPRACHRÄUME

Das Wichtigste beim Erlernen einer Programmiersprache ist die Aufrechtererhaltung der Motivation, und so gern die eLancer Agentur Ihnen auch beratend zur Seite steht, die Wahl für eine Programmiersprache wird Ihnen freigehalten werden. Bei derzeit über 2000 Sprachen und schätzungsweise 5000 Dialekten ist die entsprechende Auswahl jedenfalls gegeben. Das Schöne daran ist, dass all diese Sprachen sich historisch aus der Maschinensprache entwickelt haben und sich trotz Verschiedenheit aufeinander zurückführen lassen und voneinander ableitbar sind. Damit erklärt sich auch, weshalb das Erlernen nur einer Sprache es Ihnen im Grundsatz erlauben wird, gleichsam alle Sprachen kennen zu können und zu verstehen. Etwa aus dem gleichen Grund kann auch das eLancer Team in Köln Ihnen ganz bequem zusichern, jedwede Problemlösung in jeder Programmiersprache umzusetzen zu können. Obwohl also Webentwicklung bei eLancer der klar bestimmende Themenschwerpunkt ist, der für uns Leidenschaft und Freude am Beruf bedeutet, sind all unsere Programmierer im eLancer-Team grundsätzlich dazu in der Lage alle Computersprachen zu verstehen und anzuwenden. Der gewöhnliche Sprachschatz eines Programmierers umfasst dabei leicht das Verständnis für 10, 15 oder mehr Sprachen, die dabei meist ganz intuitiv an das persönliche Interesse angelehnt sind. Ganz egal also ob Sie sich universalen Programmiersprachen wie C++ oder Java zuwenden, oder auf spezialisierte Sprache zugreifen, eine gewisse Ähnlichkeit wird sich immer ergeben. Sollten Sie aber doch einmal Schwierigkeiten haben, den Zugang zu einer Sprache oder deren Problemraum zu finden, sind die eLancer Mitarbeiter auch unabhängig von Datenbanken und Systemsprachen rund um SQL, Flash, C# oder Perl in der Lage zu helfen, und unterstützen Sie gegebenenfalls auch bei der Analyse einer Sprachgrammatik oder im Verstehen des Aufbaus eines Sprachcompilers.

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